TV Burgfried Linn 1899e.V. 

Handballfreunde

 
 

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Das war der erste Streich!

Handball-Generationtreffen Männer: TV Burgfried Linn Old-Star1975 siegt in Rumeln-Kaldenhausen, Duisburg , 18:10– Hans-Gerd Schoemackers warf zwei Tore – Dieter Stephan und Rolf Preuten als Unglücksrabe verletzten sich schon in den ersten Spielminuten.

47239 Duisburg (Rumeln - Kaldenhausen) – Die Hürde war hoch, aber nicht hoch genug. In der nicht ganz ausverkauften Halle Im Kirchfeld gewann der TV Burgfried Linn das Vorbereitungsspiel gegen HSG Vennikel Rumeln Kaldenhausen 1971 verdient mit 18:10 (12:3) und feierte gemeinsam mit rund 2 Fans den ersten Sieg in der Generationtreffen-Liga Saisonrekord. "Die Vorbereitung gegen Vennikel Rumeln Kaldenhausen ist besonders einfach", grinste der überragende Willi Kleymann am Ende breit in die Zuschauermenge. "Da muss ich mir nur die Sprüche vom Hubert Jeck anhören und schon bin ich heiß."

Doch schon in der Halbzeitpause schlug der HSG Rumeln - Kaldenhausen-Coach, der sich so gerne im Napoleongewand ablichten lässt, kleinlautere Töne an. Da beschimpfte der 35-Jährige seine Spieler als Knabenmannschaft, forderte verzweifelt mehr Fouls und mehr Aggressivität ein. So muss sich auch der französische General Napoleon einst aufgeführt haben. Allerdings nach der verlorenen Schlacht von Waterloo.

Bis zur Pause hatte der TV Burgfried Linn das Filetstück der HSG Rumeln - Kaldenhausen, die defensive 5-1-Abwehr, fein säuberlich in kleine Häppchen zerlegt. Im Schnitt kassierte der Tabellenfünfte in ihrer Kreisliga B zu Hause in dieser Saison 16 Gegentore. Pro Spiel. Gegen Linn waren es zur Pause schon 12.

"Wir haben uns speziell auf diese Abwehr vorbereitet und fast alles hat geklappt", freute sich auch TVB-Übungsleiter Dieter Stephan, dass seine intensive Arbeit zahlreicher Trainingsabende Früchte trug.

Mit einem Passierschein für die HSG Rumeln - Kaldenhausener Hintermannschaft in der Tasche, machte vor allem der vierfache Torschütze Michael Markett leichte Beute. Im Stile eines Runningback flitzte der 46-Jährige, Kopf und Ball unter dem Arm, durch die Lücken, um abschließend auch HSG Rumeln - Kaldenhausen-Schreck Ditmar Kranich den Zahn zu ziehen. "Schade, dass der ausgewechselt wurde", meinte Markett trocken, als der entnervte HSG Rumeln - Kaldenhausener frühzeitig den Spieler mit der Nummer 7 weichen musste. "Ich hätte lieber weiter gegen Ditmar gespielt, Groß gewachsene Bewegungskünstler liegen mir nicht so."

Den HSG Rumeln - Kaldenhausener fehlte aber nicht nur ein Gegenmittel für den 46-jährigen Rechtshänder. Auch der bärenstarke Michael Kreuter verbreitete ein gehöriges Maß an Ratlosigkeit bei den HSG Rumeln - Kaldenhausener. Vielarmig wie eine Krake und treffsicher wie einst "Max" Wislander verarbeitete er am Fließband die maßgeschneiderten Zuspiele von Gottfried Coumanns.

"Unsere Deckung war eine Katastrophe", fluchte der der gegnerische Torwart. "Da wollte jeder jedem helfen und am Ende waren die Lücken riesig."

Nur der mit der Spieler Nummer 7 bewahrten die HSG Rumeln - Kaldenhausener vor dem schnellen Super-Untergang. Eine Augenweide vor allem das Spiel des 49 jährigen Welthandballers Jürgen Mostertz. Zwei Tore, kein Fehlwurf, viele erfolgreiche Abwehrhandlungen – ein Arbeitsnachweis, der sich sehen lassen konnte.

"Wenn der eine Sperre macht, dann steht er da wie eine Wand", lobte der 34 jährige HSG-Gegenspieler, der eine Halbzeit brauchte, um sein Lehrgeld zu bezahlen. Doch nicht nur Jürgen Heil stand im zweiten Durchgang besser. Angetrieben von einem starken Werner Essers im Tor pressten die Linner in der Deckung nun das letzten Körnchen Kraft aus sich heraus. Das war auch nötig, kam der HSG-Gegner doch mit Schaum vor dem Mund aus der Kabine und ins Spiel zurück.

Doch für die Schlüsselszenen im kurzweiligen Drehbuch sollten die HSG Rumeln - Kaldenhausener nur Nebenrollen bekommen. Da scheiterte Rumeln - Kaldenhausen beim Zwischenstand von 14:7 gleich zweimal am Abwehrspieler Hubert Jeck. Da versuchte ein HSG-Spieler ausgerechnet Werner Essers vom Siebenmeterpunkt mit einem Heber zu überlisten – vergeblich. Dann vergab erneut der Spieler mit der Nummer 7 ("Das war super blind") bei einem Gegenstoß gegen Werner Essers das mögliche 17:11. "Wir haben die Big-Points nicht gemacht", haderte Ditmar Kranich anschließend auch mit dem Schiedsrichter Heinz Forst. "Der hat mit seiner Regelauslegung maßgeblich zum Linner-Sieg beigetragen."
Schiedsrichter Heinz Forst

Fazit: Für das Generations-Spiel am 18.August in Linn gegen die "1.Herren2007" ist das "Old-Star Team 1975" ein große Stück vorrangekommen um nicht ganz so "Alt" auszusehen.

Von Dieter Stephan top


Das war der zweite Streich!

TV Burgfried Linn Old-Star1975 siegt in Rumeln-Kaldenhausen 18:22 (8:10)

Schwerer als erwartet tat sich der Landesligaaufsteiger von 1976 ohne die in Urlaubstimmung verhinderten Michael Kreuter und Werner Essers in der Albert Einstein-Halle in Rumeln Kaldenhausen. Manthey und Co. konnten nur mit vollem Einsatz über 60 Minuten beide Punkte mit in die Burgstadt Linn nehmen. Wichtiger Grund hierfür war eine disziplinierte Spielweise der „Linner Alten“ in Angriff und Abwehr, wobei zwischenzeitliche Konzentrationsfehler eine durchaus mögliche Sensation der Rumelner möglich war. Das Rumeln Kaldenhausen sich für die erste Niederlage vor 14 Tagen gegen Linn revanchieren wollte konnte man an der hohen Spieleranzahl und an den vielen neuen Gesichtern erkennen. Der zweite Sieg für die Linner Alten in Folge: Hans-Gerd Schoemackers als „Denker und Lenker“ und Willi Kleymann als Goulgetter setzen die entscheidenden Akzente in 60 arbeitsreichen Minuten.

Geballte Linner Fäuste nach dem Schlusspfiff der beiden unparteiischen Schiedsrichter Heinz Forst und Karl Poss in der Albert-Einsteinhalle vor genau 5 Linner Fans. Es scheint sich in Linn herum zu sprechen das die Oldies attraktiven Handball spielen. Immerhin drei Zuschauer mehr als im Hinspiel. Mit dem zweiten Sieg in Folge hat der TV Burgfried Linn wieder mal bewiesen, das die Mannschaft für das Endspiel am 18.August auf dem richtigen Weg ist. Dagegen muss Gegner Rumeln Kaldenhausen sich für die Saison 07/08 langsam Gedanken machen, eventuell nicht in die Kreiliga A aufzusteigen.

In einem von Kampf geprägten Duell legte der TVB Linn bis auf vier Ausnahmen stets vor. Linn konnte sich gegen die engagierte Kreisliga B-Mannschaft aber erst kurz vor Schluss in Sicherheit wiegen. Zwar gelang es den Rumelner mit 4:3, 5:4, 6:4, 7:6 nur viermal, selbst in Führung zu gehen. Sie sammelten sich aber nach einem 11:13 - und 14:18-Rückstand (40.) wieder und verkürzten auf 17:19 (44.).

Und hätte der Linner Torwart Burghart Manthey nicht einmal mehr eine super Vorstellung zwischen den Pfosten gegeben, die Angelegenheit hätte noch wesentlich knapper werden können. 17 Bälle wehrte Manthey mit Händen, Fäusten, mit Füßen oder dem Brustkorb ab, Szenenapplaus verdiente er sich gleich mehrfach. Etwa in der 11. Minute, als er gegen Frank Tervoort einen Siebenmeter parierte und so seinem Team einen 9:8 -Vorsprung bewahrte. Oder in der 16. Minute, als der TVB-Keeper mit einer spektakulären Doppelparade eine 10:8-Führung leidenschaftlich verteidigte. Als Linn mit Manndeckung den Druck noch einmal stark erhöhen wollte, schien es noch einmal eng zu werden für die Linner. Aber Routinier Jürgen Mostertz war ebenfalls hellwach:

Schnell hatte er seine Abwehrspieler auf die neue Abwehrformation eingestellt. Vor allem gegen die offensive Abwehrvariante in den Schlussminuten von Rumeln-Kaldenhausen hatten die Linner stets eine Antwort in Form eines erzielten Tores. Wir hatten mit einem starken Gegner gerechnet, aber die Oldies von Linn waren sogar noch kämpferischer und engagierter, als erwartet, zollte der TVB-Trainer Dieter Stephan seinen Spielern für ihre nie erlahmende Tatkraft Respekt. Auch den Vorteil eines weiteren Vorstoßes auf 20:17 (51.) ließen sich die physisch stärkeren Gäste nicht mehr nehmen. Und auch bei diesem Vorentscheidenden Absetzmanöver hatte Gottfried Coumanns entscheidend seine Finger im Spiel.

Der Linksaußen - zusammen mit dem angeschlagenen Rolf Preuten - der Mann, der die Akzente für die Linner setzte - steuerte gleich drei Treffer zu diesem Zwischenspurt bei. Hubert Jeck, Jürgen Lechtenfeld und Jürgen Heil blieb es vorbehalten, den Widerstand der Gäste endgültig zu brechen - und dieses taten sie mit harten Handgelenk und stählernen Nerven in ihrer Abwehr. Daraus resultierend legte Klaus Thevissen zusammen mit Michael Markett per Tempogegenstoß mehrmals nach, ehe die Rumelner es bemerkten.

"Wir haben zwei sehr schwierige Spiele gemeistert. Mein Team hat in den Spielen immer die Nerven bewahrt und Leistung gebracht. Das ist ein Merkmal von echter Klasse", lobte Willi Kleymann sein Team, dem er, am 18. August gegen "Linn2007" statt findenden Spiel sehr viel zu traut. Selbst Hans Gerd Schoemackers war begeistert und sagte grinsend: Endlich habe ich nach 1975, wo ich überwiegend auf der Bank saß, einen Trainer gefunden der meine Spielintellegenz und Spieldynamik zu schätzen weiß und mich mannschaftsdienlich entsprechend einsetzt.

von Dieter Stephan top

Das war der dritte Streich!

Spielbericht vom 09.08.07 Bockum – Linn

Spielbericht einer unbeteiligten Zuschauerin

Ich habe jetzt alle „Freundschaftsspiele“ bzw. Vorbereitungsspiele gesehen und muss sagen die „Alten Herren“ werden von Mal zu Mal immer besser es gibt zwar immer was zu meckern, aber der Gesamteindruck ist schon positiv. Als negativ sind die anfänglichen „Lustwürfe“ zu sehen, aber nachdem jeder Spieler seinen „Lustwurf“ vollbracht hat, wurde auch mal das Tor getroffen. Also vorne lief es einigermaßen gut. In der Deckung waren aber Schwachstellen. Da gibt es einen Linner Spieler (der Name ist der Schreiberin bekannt) Herr W.K aus Krefeld, der seinen Gegenspieler nicht anpackt, da es sich um eine junge Frau handelte. Kommentar des Spielers „ Ich packe keine fremden Frauen an“ Also zukünftige Gegner, bindet die Haare zusammen, zieht einen BH an und ihr habt freien Durchgang. Ansonsten stand die Deckung gut, es wurden viele Bälle geblockt. Was noch negativ zu erwähnen ist, war die 49. Minute. Es muss halt noch an der Disziplin gearbeitet werden. Danach waren sich beide Mannschaften einig, das Spiel abzubrechen. Hier noch das Ergebnis und die Torschützen. Halbzeit 9:9 Endstand nach 49,41 Minuten 13:18 für Linn

Michael Markett 2, Hans-Gerd Schoemackers 4, Jürgen Lechtenfeld 2, Michael Kreuter 1, Hubert Jeck1, Rolf Preuten 2, Willi Kleymann1, Thomas Coumannns 1, Klaus Thevissen 4

Gez. Gudrun

Für die Statistiker: Das Durchschnittsalter der Linner Old-Star Mannschaft beträgt 52,53 Jahre

Generationsspiel: TVB-Linn 2007 – TVB-Linn 1975/78

Endstand19:12 Halbzeitstand 10:5
SAMSTAG, 18. AUGUST 2007
Mit der 1.Herrenmannschaft 2007 stellte sich heute in der Linner-Sporthalle am Kohlplatzweg der Tabellenerste in der Kreisliga B-Tabelle im Genarationspiel vor.
Der Leistungsunterschied war zumindest auf dem Papier sehr deutlich, was schlimme Befürchtungen über die Qualität des Spiels aufkommen ließ. Denn viele Fakten sprachen für eine deutliche Niederlage der 1975/78-Mannschaft.
a. das hohe Alter (Durchschnittsalter 53 Jahre),
b. der überwiegende Mannschaftsteil hat vor 25 Jahren und mehr sein letztes Meisterschaftsspiel absolviert,
c. es wurden nur neun Trainingseinheiten inklusive drei Vorbereitungsspiele absolviert,
d. neue noch unbekannte Spielregeln.
Aber um diese negativen Fakten zu kompensieren, wurde in den neun Wochen Vorbereitungsphase allerhand unternommen. Denn man wollte ja nicht sang und klanglos gegen die 2007-Mannschaft untergehen oder sich gar bis auf die Knochen blamieren.

Nach unendlichen Diskussionen in der Gaststätte Cafe-Konkurs wurden die Ideen in die Tat umgesetzt. Die komplette 1975/78-Mannschaft wurde vom Willi Kleymann mit Trikots und Hosen neu eingekleidet, Handbälle wurden von Willi Kleymann besorgt, ein Mannschaftskoch musste her und der wurde mit der Person Peter Deselaer schnell gefunden, Trainingsmöglichkeiten wurden zwingend gesucht und gefunden - Anmerkung: die 1975/78-Mannschaft hat in der kurzen Zeit in sieben verschiedenen Sportstätten sich aktiv vorbereitet, eine Masseurin namens Martina Müller wurde für den 18.August arrangiert, und ganz wichtig, eine Physiotherapeutin war von Nöten, die die 1975/78-Mannschaft moralisch und körperlich zum richtigen Zeitpunkt auf Höchstleistung katapultieren kann, dieses Amt wurde von Brigitta Heil übernommen. Selbst drei Stunden wurden investiert um die 2007-Mannschaft per Video-Abend akribisch in ihrer Spielkultur zu durchleuchten, um entsprechenden Maßnahmen zu entwickeln.

Zum Spiel:
Nach mehr als einstündiger Aufwärmphase

und Mannschaftsbesprechung der 1975/78-Mannschaft wurde das Spiel gegen die 2007-Mannschaft pünktlich um 18:30 Uhr von den Schiedsrichter H.Forst und K.Poss vor einer einmaligen Zuschauerkulisse angepfiffen.

Die 2007-Mannschaft hatte offenbar den Schwung aus dem letzten Meisterschaftsspiel und den Vorbereitungsspiele mit in die Kohlplatzweg Arena genommen, denn sie legten zunächst los wie die sprichwörtliche Feuerwehr. Mit einem gut aufgelegten Daniel Titt, der im rechten Rückraum beginnen durfte und vor allem mit einem äußerst siegeshungrigen Denis Blumenroth, der vorne nicht zu stoppen war und in der Abwehr zusammen mit Nils Funger einen starken Mittelblock bildete. Und nicht zuletzt dank eines sensationell parierenden Holger Plewa legte die 2007-Mannschaft über lange Zeit immer wieder ein Torvorsprung hin. Aber egal was die 2007-Mannschaft veranstaltete, die 1975/78-MannschaftBlock A“ hatte eine Antwort parat und glich bis zum 3:3 aus. Auch als bei der 1975/78-Mannschaft schon nach kurzer Spielzeit „Block B“ eingewechselt wurde und sich dieser Mannschaftsteil auch strikt an die Taktik hielt, konnte bis zur ca. 16 Spielminute ein 4:4 gehalten werden. Es schien so, als wenn die Taktik von der 1975/78-Mannschaft aufgehen sollte.
Beide Mannschaftsteile Block A und Block B der 1975/78-Mannschaft überzeugten bis dahin und hatten schnell die Sympathien der Zuschauer für sich gewonnen.
Trotz gutem Anfangspiel konnte die 1975/78-Mannschaft ihre anfängliche Nervosität nicht ablegen, ab der 17 Spielminute ließ die Kraft und Konzentration im Angriff und Abwehrverhalten erheblich nach. Viele Spieler wirkten Saft und Kraftlos (war die Aufwärmphase vielleicht doch zu lang?) und schnell war ein verdienter 5 Tore Vorsprung zur Halbzeitpause für 2007-Mannschaft erreicht.

Nach dem Pausentee keimte noch mal für die 1975/78-Mannschaft Hoffnung auf, hatte man doch alle Vorbereitungsspiele in der zweiten Halbzeit für sich entscheiden können und ist als Gesamtsieger vom Platz gegangen. So sollte es gegen die 2007-Mannschaft auch geschehen, aber weit gefehlt, die 2007-Mannschaft spielten mit einer variablen 6:0 bzw. 5:1 Deckung und das Abwehrverhalten dieser Mannschaft wurde härter.

Es müssen wohl in der Halbzeitpause seitens der 2007-Mannschaft deutliche Worte vom Trainer Uwe Williges gefallen sein. Anfangs der zweiten Halbzeit sah es nach einem Desaster für die 1975/78-Mannschaft aus. Aber die Mannschaft zeigte Charakter und unbeeindruckt von der härteren Gangart des Gegners agierte die 1975/78-Mannschaft mit einer extremen Spiellaune die zu viel Szenenapplaus der Zuschauer führte. Es hatte nicht gereicht und so verlor die 1975/78-Mannschaft auch die zweite Halbzeit; aber nur noch mit zwei Toren Differenz.

Auf die Frage hin ob die 1975/78-Mannschaft in irgendeiner Form weiterhin Handball spielen will, kann die 1975/78-Mannschaft diese Frage klar mit Nein beantworten, denn sie hat schwere Blessuren (einen Knochenanbruch und viele starke Blutergüsse) davongetragen.

Die 1975/78-Mannschaft wünscht der 1. Herrenmannschaft 2007 alles Gute und viel Erfolg in der Kreisliga A, vielleicht hat die 1975/78-Mannschaft gegen einen Bezirksligaaufsteiger verloren.

von Dieter Stephantop

TVB-Linn 1975/78 - DJK-Oppum

Der Spielbericht vom Generationentreffen im letzten Sommer endet zwar mit der Feststellung, dass bestimmt nicht mehr vom Dreamteam gespielt werden würde. Doch der Handballvirus hat sich letztendlich doch durchgesetzt. Zum Jahreswechsel trat immer mehr der Wunsch in den Vordergrund, doch weiterhin regelmässig gemeinsam zu trainieren, ab und zu vielleicht auch mal wieder den Ball in die Hand zu nehmen, und ausnahmsweise auch ab und an wieder zu spielen. (Aber nur ohne Körperkontak – ihr wisst schon, die Verletzungsgefahr!).

Nach längerem Bemühen konnte eine regelmässige Trainingzeit gebucht werden und so treffen sich die Dream-Teamer / Jungsenioren / Silbernacken / - oder wie man sie auch immer nennen soll, freitags abends unter der Leitung von Dieter Stephan zur Körperertüchtigung.

Zusätzlich gibt es die Anfrage der Organisatoren des Burgpokal-Turniers, ob die Truppe nicht mal wieder im Rahmen des Turnier-Programms antreten will.

Um sich darauf einigermassen vorbereiten zu können, sollte vorher doch ein Vorbereitungsspiel stattfinden. Als Spielpartner stellte sich die Mannschaft von DJK Oppum zur Verfügung.

Neben den Teilnehmern des Generationentreffen vom Vorjahr Thomas Coumans, Jürgen Lechtenfeld, Karl-Heinz (Charly) Kemp, Burghard Manthey, Michael Kreuter, Willi Kleymann, Jürgen Mostertz, Dieter Stephan und Klaus Thevissen konnten als Neuzugänge Titus Onkels und Gregor Thommessen begrüsst werden.

Zu Beginn des Spiel war deutlich festzustellen, dass die Linner Auswahl schon länger nicht mehr gespielt hatte. Zwar konnte das Ergebnis gegen die in der Liga spielenden Oppum relativ offen gehalten werden, aber die fehlende Routine in der Ballbehandlung, im Zusammenspiel und im Abwehrverhalten war nicht zu übersehen. Zudem verletzte sich unser Neuling Gregor Tommessen.

nach nur kurzer Einsatzzeit so schwer (Achillessehnenabriss), dass an sein Weiterspielen nicht mehr zu denken war. Im laufe der ersten Halbzeit kam den Linner dann die individuelle Stärke gerade vonTitus Onkels und Klaus Thevissen zugute. Diesen Spielern war anzumerken, dass ihr letzter Kontakt zum Handball noch nicht so weit in der Vergangenheit lag. Nachdem Trainer D. Stephan den besten Schützen des Gegners durch unseren Senior Charly Kemp in Manndeckung nehmen liess und sich dass Zusammenspiel zwischen B: Manthey im Tor und der Abwehr verbesserte, konnte die erste Halbzeit mit erträglichen 8:10 beendet werden.

Die Erholung in der Pause schien Wunder gewirkt zu haben. Plötzlich biss sich der Gegner bei seinen Wurfversuchen die Zähne am Mittelblock der Linner aus, und was hier noch durchkam, war sichere Beute von B. Manthey zwischen den Pfosten. Im Angriff kam es jetzt zu ansehnlichem Zusammenspiel des Rückraums mit erfolgreichen Abschlüssen und gelungenen Anspielen an den Kreis. Ausserdem kam den Linnern die ungemeine körperliche Präsenz von T. Onkels und die Treffsicherheit von J. Mostertz zugute. Zur Mitte der 2. Halbzeit war ein beruhigener Vorsprung von bis zu 4 Toren heraus gespielt worden, und nun liessen es die älteren Herren gemächlicher angehen. Trainer D. Stephan sorgte noch im mehreren Punkten für Überraschung: zum einen liess er der Rechtshänder T. Coumans Rechtsaussen und den Linkshänder T. Onkels Linksaussen spielen und sorgte für erhebliche Verwirrung beim Gegner; diese Verwirrung führte zu mehreren Torerfolgen; zum anderen wechselte er sich für unseren Halbrechten W. Kleymann ein, um diesem eine kurze Verschnaufpause zu gönnen. Und seinen Kurzeinsatz krönte er dann noch mit einem Torerfolg. Letztendlich gewannen die Linner Routiniers dass –im wahrsten Sinne- Freundschaftsspiel mit 19:17.

Als Wermuthstropfen bleibt natürlich die Verletzung von G. Thommessen, der hoffentlich bald wieder genesen ist. Zu guter letzt noch die Statistik der Torschützen: J. Lechtenfeld 2, W. Kleymann 2, Jürgen Mostertz 6, D. Stephan 1, K. Thevissen 4, T. Onkels 4

von Jürgen Mostertz top

Alle guten Dinge sind drei!!!

Dreimal haben nun das Old-Star-Team gegen die 2.Herrenmannschaft/A-Jugend gespielt. Das ganze ging 2 zu 1 für die 2. Herrenmannschaft/A-Jugend aus. Naja, wir Oldies sind ja auch im Durchschnitt 3 mal so alt wie unsere Gegner. Aber egal, mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich denke allen anderen auch, sonst hätten wir ja nicht dreimal gegeneinander gespielt. Ich meine jeder konnte vom anderen etwas lernen. Wir Oldies, das die Regeln heute viel strenger sind als früher, und die jungen Spieler das man auch noch im Alter nichts verlernt und auch manchmal tricksen kann. Nun ja vielleicht spielen wir ja nochmal gegeneinander.

Übrigens eigentlich haben die Oldies die 3 Spiele gewonnen und zwar nach Toren . Die Oldies haben in 3 Spielen 71 Tore geworfen und die 2.Herrenmannschaft/A-Jugend 70 Tore.

1. Spiel 12:20 Gewinner 2.Herren/A-Jugend

2. Spiel 36:24 Gewinner Oldies

3. Spiel 26:23 Gewinner 2.Herren/A-Jugend

Gudrun top

Linner Burgcup 2009

Sensationeller Turniersieg der Oldies bei den Herren-Mannschaften !

v.R.v.L.:Jannik Bleichrot (SSV Gartenstadt I), Gudrun Stephan, Michael Markett, Jürgen Lechtenfeld

h.R.v.L.: David Kleymann (TV Oppum I), Marius Kamps (SSV Gartenstadt I),

Jürgen Mostertz, Dieter Stephan (Fachübungsleiter)

Die Mannschaft:Bedingt durch Urlaub vieler Old-Stars-Spieler und zwei Verletzten war es nicht möglich eine komplette Mannschaft aufzustellen. Leider hatten wohl auch die anderen eingeladenen Oldies-Mannschaften das gleiche Problem. Somit wurde das Old-Star-Team von Linn in den normalen Seniorenbereich gesteckt. Dank unseres Fachübungsleiters ist es gelungen drei etwas jüngere Spieler zu „verplichten“ (Karrieresprung). Nochmals ein Dankeschön für dieses Engagement, da sonst keine komplette Mannschaft zustande gekommen wäre.

Bevor ich einen Kurzbericht zu den einzelnen Spielen gebe, möchte ich zu dem sensationellen Turniersieg etwas sagen. Sicherlich wäre der Tuniersieg nicht zustande gekommen, wenn die auswärtige Unterstützung (David, Marius und Jannik) nicht ca. 40 der 55 Tore dazu beigetragen hätte. Marius Kamps war hierbei außerdem noch der absolute Goolgetter, für mich ein Ausnahme-Talent. Da der gesamte Rückraum der Oldies (außer Michael Markett) nicht anwesend war, übernahmen (taktisch klug vom Fachübungsleiter eingestellt) die Oldie-Söhne diesen Part und dieses mit großem Erfolg. Zu bemerken wäre noch, das wir in der Abwehrformation 5:1 jeden Gegner madig gemacht haben.
Aber die eigentliche Sensation des Sieges (meine persönliche Meinung) war die Zusammensetzung dieser Mannschaft. Hier spielten gleichberechtigt Oldies-Mütter (jung und gut aussehend)

Oldies-Väter (jung geblieben) mit den Oldies-Söhnen (David Kleymann ein „echter“) einen wirklich guten und ballsicheren Handball. Dieses Kompliment gilt ganz besonders unseren beiden Damen, die auch mit der Hälfte der von den Oldies geworfenen Toren für eine Überraschung sorgten. Auch wenn es wie Poesie klingt, die gelungene Symbiose aus „alten“ Herren, „jungen“ Frauen und den voll im Saft stehenden „Oldies-Söhnen“ war ein wichtiger Bestandteil des Tuniererfolges.

Jetzt aber die Spielübersicht :

1. Spiel : St. Hubert gegen TVB-Oldies 5 : 5
Erster überraschender Erfolg, denn nach einem 3:0 seitens St.Hubert konnt noch in letzter Minute ausgeglichen werden.

2. Spiel : Asberg gegen TVB-Oldies 5 : 10
Spätestens jetzt stand fest, dass diese Mannschaft ansehnlichen Handball spielt und dazu auch noch siegen kann. Hier schlugen auch die Damen mehrmals mit wunderschönen Toren zu – Respekt.

3. Spiel : TVB Linn II gegen TVB-Oldies 4 : 3
Ein knapper, verdienter Sieg von TVB Linn II, da sich bei uns einige leichte Fehler eingeschlichen hatten.
Diese Ergebnisse reichten zu unserer Überraschung aus um weiterzukommen. Hatten die Oldies noch die Puste für zwei weitere Spiele gegen die Besten? fragten sich Jürgen Lechtenfeld und Michael Markett

Halb-Finale: Turnclub Krefeld gegen TVB-Oldies 3 : 5
Ein bekannt unangenehmer Gegner (übertriebene Härte) vor allem gegenüber unserer Damen, die sich trotzdem durchsetzen konnten und auch ein Tor erzielten. Dieser Gegner war der schwerste und unangenehmste und mit dem verdienten Glück (kein berechtigter Siebenmeter) haben wir dieses Spiel, dank der spielentscheidenden Leistung von Jürgen Mostertz, gewonnen.

Finale: Asberg gegen TVB-Oldies 6 : 9

Dieser Sieg, war der Sieg von Marius Kamps und wieder einmal Jürgen Mostertz. Die Tore von Marius Kamps im Zusammenspiel mit David Kleymann und Jannik Bleichrot im Rückraum waren schon teilweise spektakulär, dies meinten auch die staunenden Zuschauer, die auch wieder die Tore unserer Damen mit Beifall bestätigten. Einige Zuschauer hielt nichts mehr auf ihren Sitzen und beglückwünschten den Sieger. Wieder einmal eine geschlossene Mannschaftsleistung. Ich war stolz dabei gewesen zu sein.

Last but not least ist auch die Trainerleistung zu erwähnen, die das Gute und das Ballsichere Spiel der Oldies-Herren und Oldies-Damen erst ermöglichte.
Unser wöchentliches Training, was durch unsere beiden Damen das Training bereicherte (meine persönliche Meinung – weniger Ehrgeiz – mehr gemeinsames Spiel (viele Torwürfe für alle). Ich glaube für aller Trainingsteilnehmer zu sprechen: Wir freuen uns immer wieder auf das Training, das abwechslungsreich, ausgewogen, gesund und einen Spaßfaktor von 100 % hat.

von Jürgen Lechtenfeld

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Beachvolleyball TVB Oldstars

Da unsere normale Trainingsstätte, die Halle der Ter-Meer-Realschule in Ürdingen, ab Mitte Juni wg Renovierung nicht mehr zur Verfügung stand, hat uns unsere Mitspielerin Bettina Gross zum Beach-Volleyball nach Traar eingeladen. Auf dem Gelände ihres Bed&Breakfast-Landhauses Orange Inn " http://www.orange-inn.de " hat sie ein Beach-Volleyball Feld bauen lassen, dass professionellen Ansprüchen genügt.

Also haben wir versucht, unsere alten Knochen auch in dieser eher jungen Sportart zu bewegen. Die gezeigten Ergebnisse liessen auch mehr auf einen Versuch als auf den Erfolg schliessen.

Nach den ersten Spielen und zaghaften Bemühungen, den Ball immer im Spiel und idealerweise auch noch rechtzeitiig wieder übers Netz zu bringen, stellte sich auch eine gewisse spieleriche Dynamik ein. Manche Aktionen liessen sogar entfernt den Sinn des Spiels erahnen.

Manche Aktionen liessen allerdings den Rückfall in frühkindliche Pahasen vermuten (Wer hat mir die Förmchen geklaut)

Diejenigen, die mal Pause machen konnten, hatten aber sichtlichen Spaß an den gebotenen Bemühungen

Mit zunehmender Spieldauer stellten sich die ersten Erschöpfungszustände ein, die sich leider auch in den Bewegungsmustern erkennen liessen.

Unsere Gastgeber hatten aber auch in Kooperation mit unserem Fachübungsleiter an die notwendige Stärkung nach dem Beachvolleyball gedacht.

Zur (unvermeidlichen) Nachbesprechung und beginnenden Verklärung der gezeigten Leistungen stellten sich dann auch weitere Besucher ein. Allerdings mussten wir festellen, dass wir die sportlichen Erwartungen unseres Gastgebers Stefan nicht erfüllen konnten. Seine Bemerkung „Ich habe gedacht, Ihr seid Handballer“ war dann aber dann doch zu deutlich in der Kritik und konnte nur durch sofortige Verabreichnung von Wurst und Bier entschärft werden.

Uns bleibt nichts, als uns herzlichst bei unseren Gastgebern Bettina und Stefan sowie unserem Fachübungsleiter Dieter für diese gelungene „Trainingseinheit“ zu bedanken. Einhellige Meinung war, unsere Beachvolleyball-Kompetenz weiter auszubauen.

Ausserdem können wir das Landhaus Orange Inn nur wärmstens weiterempfehlen. Wer Entspannung und angenehme Atmosphäe in Stadtnähe sucht, ist hier bestens aufgehoben.

von Jürgen Mostertz top

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